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Windows 10 Update – Neue Möglichkeiten

Microsoft hat vor wenigen Tagen das erste große Update für Windows 10 an seine Kunden verteilt.

Neben kleinen Fehlerbereinigungen sind nun unter der Haube eine ganze Reihe Funktionen an die Benutzer verteilt worden, die für die erste Update-Welle im Sommer nicht mehr rechtzeitig fertig wurden.
Das soeben erschienene Update hat leider auch negative Seiten: Einige Virenscanner, die nicht mit Windows 10 kompatibel sind, werden automatisch deinstalliert. Das betrifft z.B. Virenscanner von NOD32 Antivirus, ESET Antivirus, Smart Security. Benutzer, sollten auf entsprechende  Meldungen genau achten.

Eine positive Neuerung ist, dass ab sofort einfachere Möglichkeiten zum Umstieg auf Windows 10  Verfügung stehen. Die umständliche Upgrade-Installation und anschließende Neuinstallation fällt nun für viele Benutzer weg.  Es ist nun möglich, direkt auf  eine neue Festplattte zu installieren und das System mit einem gültigen Windows 7 / 8 – Produktschlüssel zu aktivieren. Dadurch kann man einfach eine neue Festplatte für die Installation von Windows 10 benutzen und das vorhandene System unangetastet  zur Seite legen. Sollte man sich doch dafür entscheiden wollen, beim alten System zu bleiben, steht dieses System unverändert zur Verfügung.
Hierzu ist auch das von Microsoft erhältliche Media Creation Tool erneuert worden, das diese Vorgehensweise einfacher macht.

Für interessierte Benutzer ist es nun sehr kostengünstig und risikolos möglich, auf Windows 10 umzusteigen, ohne das laufende System zu gefährden. Gerne sind wir von InnNet dabei behilflich, die notwendigen Schritte korrekt durchzuführen.

 

Windows 10 ist da. Jetzt updaten?

Zuerst die gute Nachricht: Windows 10 ist soweit gediehen, dass es einen stabilen Eindruck macht.
Auch sind durchaus Verbesserungen integriert worden, die sich positiv auswirken werden.
Zu erwähnen sind z.B. das verbesserte Startmenü, die neue Task-Ansicht und die Unterstützung virtueller Displays.
Auch die Ablösung des Internet Explorers kann nur ein Fortschritt sein.

Aber ist es ratsam, sofort umzusteigen?
Auch wenn es verlockend ist, das neueste Windows kostenlos downzuloaden und zu installieren, raten wir in aller Regel davon ab. Wenn der PC nicht nur zum Spielen gedacht ist, sondern zum Arbeiten benutzt wird, wenn bestimmte Software benötigt wird, dann sollte der Umstieg gut geplant werden. Möglicherweise läuft die wichtigste Anwendung nicht auf Anhieb unter Windows 10.

Es gibt auch keinen Grund zur Eile: Microsoft gibt für die Entscheidung ein ganzes Jahr Zeit.
Jeder, der ein aktuelles System mit Windows 7 oder 8 benutzt, kann mindestens bis zum 28.Juli 2016 jederzeit umsteigen. Man kann also in aller Ruhe erstmal abwarten, eine Reihe Bugs entfernen lassen, die Software-Hersteller Fehler finden und Treiber anpassen lassen, um dann mit deutlich weniger Stress oder Risiko auf das neue System upzugraden.
Zu Bedenken ist auch, dass die mit dem kostenlosen Upgrade erworbene Lizenz an das Gerät gebunden ist. Es ist nicht erlaubt, diese Lizenz auf ein anderes Gerät zu übertragen. Sobald der PC getauscht wird, muss eine neue Lizenz erworben werden.

Lassen Sie sich auf alle Fälle von einem Fachmann beraten, stellen Sie sicher, dass alle Software, die Sie benötigen, auf Windows 10 lauffähig und freigegeben ist. Testen Sie den Umstieg zuerst auf dem unwichtigstem Gerät oder einem Testgerät, bis alles einwandfrei läuft, was für ihre Arbeit wichtig ist.

Erst dann wird Windows 10 auch Spaß machen!

 

Windows 10 Upgrade-Meldung

Seit dem 1. Juni blendet sich bei vielen PCs die Meldung zum Upgrade auf Windows 10 im Infobereich der Taskleiste ein.

Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Microsoft dieses Hilfsprogramm mit dem Update Nummer 3035583 eingeführt hat, ohne die Benutzer explizit darüber zu informieren.

Vorerst kann darüber Windows 10 nur reserviert werden, das Upgrade wird noch nicht heruntergeladen oder installiert.  Die nächsten Schritte folgen laut Microsoft ab dem 29.Juli. Ab diesem Zeitpunkt verteilt Microsoft die Updates in Wellen auf die PCs.

Da die genaue Prozedur bisher nicht bekannt ist, und noch viele Fragen zur enthaltenen Lizenz offen sind, raten wir derzeit von einem Update ab. Nähere Informationen erhalten alle Interessierten gerne von unseren Spezialisten.